Internet-Lexikon

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A

Access
Zugang (engl.) zum Internet oder einem
Online-Dienst. Dafür ist ein Access-Provider nötig, der die Infrastruktur dafür bereitstellt.

Access-Provider
Dienstleistungsunternehmen, das den Benutzern den Zugang zum Internet verschafft. Diese gelangen via Modem und Telefonnetz (Leitungen oder Funk), Stromnetz oder TV-Kabelnetz zum A. Der A. verfügt über einen Einwahlknoten ins Internet. Daneben bieten die meisten A. Zusatzleistungen wie das
Hosten von Sites auf seinen Servern, E-Mail-Konten, Proxiserver, Programmierhilfen für die eigene Website, kommerzielle Angebote für E-Shops und sogar eigene Webinhalte (Content). Die grössten sind America Online, Swissonline und Bluewindows in der Schweiz, t-Online in Deutschland und viele andere mehr.

ActiveX
Eine von Microsoft entwickelte Technik zur Einbettung interaktiver Elemente in Web-Pages. ActiveX wird nur vom MS Explorer unterstützt und stellt eine gefährliche Sicherheitslücke dar. Denn im Gegensatz zu
Java-Applets können ActiveX-Programme auf den gesamten Computer einwirken und so bei einer Online-Verbindung Hackern Tor und Tür öffnen.

Altavista
Die grösste
Suchmaschine im Internet. A. gehört der Firma Digital. Wie andere Suchmaschinen und Katalogdienste hat auch A. sein Angebot um einen Rubrikenkatalog, einen Community-Teil, News und anderes mehr erweitert.

America Online (AOL)
Ein Online-Dienst, der neben Access auch eigen Web-Inhalte, E-Mail, Communitys, E-Shops usw anbietet. AOL hat Ende 1998 den Browser-Pionier
Netscape übernommen. Zur AOL-Homepage.

Andreesen, Marc
War am NCSA an der Entwicklung des Browsers
Mosaic massgeblich beteiligt. Er machte sich selbständig, gründete Netscape und entwickelte Mosaic zum Netscape Navigator weiter: Der erste kommerzielle Browser.

Anonymus FTP
Erlaubt einen anonymen Zugriff auf Daten via das
File Transfer Protocol (FTP). Die Daten können so auf den eigenen Computer heruntergeladen werden (Download).

Archie
Bibliotheksdienst (Infopool), der eine Übersicht über die aktuellsten Datenlisten von FTP-Servern gibt.

ARPAnet
Die erste Version des Internets, ein Projekt Advanced Research Projects Agency, einer Organisation des US-Militärs in den 60-er Jahren. Das unendlich verbreitete Gerücht ist jedoch nicht wahr, dass das Ziel ein Atombombensicheres Kommunikationsnetz war.

ATM
Asynchronous Transfer Mode.

Attachement
An ein E-Mail angehängte Datei (Word-Dokument, Bild, Programm usw.)

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B

Backbone
Engl. Rückgrat. Die Hochleistungsleitungen (Glasfaser, Tiefseekabel, Satellitenverbindungen usw.), die die Hauptdatenströme des Internets bewältigen.

Berners-Lee, Tim
Entwickelte am Europ. Zentrum für Teilchenphysik (
CERN) ab März 1989 das WWW. Das Konzept für eine effiziente Informationsverwaltung und -verteilung lag 1991 vor und wurde 1993 umgesetzt. Grundlegend war die Verlinkung der Daten durch Hypertext im Gegensatz zu einer hierarchischen Datenorganisation. Auf sein Konto geht nicht nur die WWW-Theorie. B. schrieb auch den ersten WWW-Client (ein Browser-Editor unter NeXTStep) und programmierte den ersten WWW-Server. Er hat URL, HTTP und HTML definiert.

Tim Berners Lee ist heute Direktor des W3C und lehrt und forscht heute am MIT (Massachusetts Inst. Techn.). Bild: W3C

Baud
Mass für die Datenmenge, die in einer Sekunde übertragen wird. 1 Baud = 1
Bit/Sekunde

Bit
Die kleinste Dateneinheit in der Digital-Welt. Sie besteht aus einer Stelle (Zahl: 1 oder 0) oder Schalterzustand (ein oder aus). 8 Bits bilden zusammen ein
Byte, mit dem die Grundzeichen (Alphabet, Dezimalzahlen, Sonderzeichen usw.) dargestellt werden.

Blind Carbon Copy (BCC)
Die Kopie eines E-Mails an eine oder mehrere Personen. Der Empfänger sieht indes nicht, wer alles eine BCC erhalten hat (im Gegensatz zur
Carbon Copy)

Bookmark
Eng. Buchzeichen. Im Netscape NavigatorCommunicator heissten die gespeicherten InternetAdressen (URL) B. Der Microsoft Explorer nennt sie Favoriten. B. können in Ordner abgelegt werden, was sich bei grösseren B.-Listen sehr empfiehlt. Es gibt zahlreiche Programme zur B.-Verwaltung.

Boot-Virus
s. Virus

Browser
Stellt html-Dokumente, Bild- und Ton-Dokumente wie z.B. Internet-Seiten dar. Mittlerweilen können B. dank Plug-Ins Animationen, Video-Aufzeichnungen und vieles mehr wiedergeben. Vor allem aber können B. Dokumente aufgrund ihrer weltweit einmaligen URL finden und Links innerhalb von Dokumenten oder externen Seiten anwählen. Der erste B. war Mosaic, aus dem später der Netscape Navigator hervorgegangen ist. Die bekanntesten Browser sind Netscape Navigator/Communicater, Microsoft Explorer und Opera.

Bulletin Board System (BBS)
Diskussionsforum im Internet, ein Mailbox-System. Das BBS vereint Datentransfer, Schwarze Bretter, Diskussionsgruppen und private Kommunikationsmöglichkeiten (z.B. E-Mail). Die über 60'000 BBS wurden zu einem grossen Teil mit der Verbreitung des WWW in Webboards umgewandelt, die von einer Homepage aus bedient werden können. BBS funktionierten dank FTP E-Mail usw. lange vor dem Aufkommen des WWW.

Byte
8
Bits bilden zusammen ein Byte, mit dem die Zeichen (Alphabet, Dezimalzahlen, Sonderzeichen usw.) dargestellt werden.


C

Carbon Copy (CC)
Carbon Copy (Durchschlag mit Kohlenpapier). Gemeint ist die Kopie eines E-Mails an eine oder mehrere Personen. Der Hauptempfänger sieht in seinem Mail, wer alles ein CC erhalten hat. Beim Blind Carbon Copy (BCC) sieht er das nicht.

CERN
Centre Europeen de Recherce Nucleair, das Europ. Zentrum für Teilchenphysik in Genf. Hier entwickelte Tim Barners Lee ab März 1989 das WWW. Das Konzept für eine effiziente Informationsverwaltung und -verteilung lag 1991 vor und wurde 1993 umgesetzt. Grundlegend war die Verlinkung der Daten durch Hypertext und nicht hierarchisch.

Chat
Engl. plaudern. Eine Online-Konferenz oder -Gespräch. Die Diskussionsbeiträge werden über die Tastatur eingegeben. Der Beliebteste Chat-Dienst im Internet ist Internet Relay Chat (IRC), der die gleichzeitige Konversation mit beliebig vielen Partnern ermöglicht. Daneben stehen auch "Privaträume" zur Verfügung, in denen sich ein kleiner Kreis oder sogar nur zwei Personen ungestört unterhalten können. Die meisten Chats widmen sich bestimmten Themen, wobei der Themenkreis Erotik, Flirt usw. am am populärsten ist.

Click-Through
Das Anklicken eines Werbebanners und der daraus resultierende Besuch auf der Web-Site eines Anzeigekunden.
vgl. Click-Trough-Rate

Click-Trough-Rate (CTR)
Das Verhältnis von gesehenen (Ad- oder Page-Impressions) zu angeklickten Banners (Click-Trough). Eine CTR von 0,5 bis 1 Prozent ist normal. 3-5 Prozent sind schon Spitzenresultate, die meist nur von attraktiven und gut platzierten Banners erreicht werden.

Client
Der Kunde, resp. Datenempfänger in einem Netzwerk. Gegenteil von
Server.

Community
(Netz-)Gemeinschaft. Im Web gib's viele verschiedene Gemeinschaften, die via E-Mail, Chat, Newsgroups oder Web-Boards (
Bulletin Board Systems) kommunizieren. Einige Gemeinschaften bestehen über viele Jahre und haben Millionen von Mitgliedern. Meist fomieren sich C. zu bestimmten Themen oder Ereignissen. C. haben oft eigene Verhaltensregeln (Nettiquette) und entwickeln Eigendynamik, die manchmal von den Gründern nicht beabsichtigt oder erhofft waren. Allein die Diskussionen um die Entwicklung der C. beansprucht einen Grossteil der Kommunikation in den meisten C. Es gibt kaum ein Thema, zu dem sich keine C. gebildet haben.

Compuserve
Einer der ältesten
Online-Dienste. Hat sich v.a. auf eine Wirtschafts-Kundschaft spezialisert.

Content-Provider
Der Anbieter von Netz-Inhalten. Das ist jeder, der eine Site im WWW öffentlich zugänglich macht. Damit ist indes nicht das technische Bereitstellen des Inhalts gemeint (siehe hosten), sondern das Verantworten des Inhalts. Content Provider steht im Gegensatz
Access-Provider, der für den technischen Anschluss von Surfern und Content-Providern verantwortlich ist. Die wichtigsten Content-Anbieter sind die Medien, Datenbankdienste, im weiteren Sinn aber auch Dienstleistungen zum Auffinden von Inhalten wie Suchmaschinen, Katalogdienste und Kommunikationsplattformen.

Cookie
Datencode, der zur Wiedererkennung eines Surfers (resp. eines Computers) dient. Cookies werden auf der Festplatte des Computers abgelegt und ersparen einem beispielsweise das erneute Eintippen eines Schlüsselworts bei einem anmeldepflichtigen Dienst. C. werden auch zu statistischen Zwecken verwendet und ermöglichen das erstellen von Surfprofilen und das Festhalten der Surfgewohnheiten einer bestimmten Person. Diese Daten werden von Firmen untereinander ausgetauscht und es gibt sogar Firmen (z.B.
Doubleclick) die sich auf das erstellen solcher Profile spezialisiert haben. In der Schweiz wäre das aber verboten, ebenso der Austausch von solchen Daten zwischen Firmen. C. sind jedoch entgegen aller Gerüchte keine Programme, die irgendetwas aufzeichnen oder auf einer Festplatte bewirken können.

Cyber
Mit Cyber wird alles
Virtuelle im Internet bezeichnet. Also alles, was es nur im Datenkosmos des Cyberspace und der Vorstellung der Cybernaut gibt.

Cybercash
Das ist die Firma, die das virtuelle Geld entwickelt hat.

Cybernaut
Jemand, der sich im Cyberspace "aufhält" und "bewegt".

Cyberspace
Der Datenkosmos des Internets. Der Ausdruck geht auf den Roman "Neuromancer" von William Gibson aus dem Jahr 1984 zurück.


D

Datei-Virus
s. Virus

Domain
Die "Heimat" einer Site auf dem Internet. Sie besteht für gewöhnlich nach dem www aus einem Beliebigen Namen und den Haupt-Domains (sog. top level domains), jeweils durch einen Punkt getrennt. Bsp: www.bielertagblatt.ch, wobei jede Domain im ganzen Internet nur einmal vorkommt. Die top level domains sind reglementiert und werden von der InterNIC oder den nationalen NIC verwaltet. letztere verwalten die Länder-Domains wie .ch, .de, .fr, erstere .com, .gov, .edu und das kaum verwendete .us. Für die Domains mit der top level domain .ch ist die
Switch in Zürich zuständig.

Domain Name System (DNS)
Das DNS ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Noch immer ist es es aber bei den länderweisen top level domains wie .ch, .de, .fr, und den thematische wie .com, .gov und .edu geblieben.

Download
Das "Herunterladen" von Daten von einem Server, der sich irgendwo in einem Netzwerk (auch im Internet) befindet. Diese Daten können Texte, Bilder, Programme, Tondokumente oder ganze Videos sein.


E

eCash
Elektronisches Geld, das zum Bezahlen im Internet verwendet werden kann. Es ist indes nur wenig verbreitet.

E-Commerce
Der elektronische Handel wird im WWW je länger desto wichtiger. Zum E-Commerce gehören sowohl die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen (auch Business to business oder B2B genannt) wie auch der Handel mit den Endkunden. Dank interaktiv aufgebauten E-Shops können auf der selben Plattform Waren angeboten und bestellt, Kundenfragen beantwortet und Neuigkeiten wie Produktinfos publiziert werden. Als erstes hat sich der E-Commerce im Computer- und Software-Handel durchgesetzt. Bücher, Musik, Videos, Reisen, Immobilien, Autos, Aktien und vor allem jede Art von Informationen folgen.

E-Mail
Obwohl einer der ältesten Internet-Dienste noch immer der beliebteste. Er existierte lange vor der Entwicklung des WWW und wurde darin dank der neuen Browser und den Möglichkeiten von HTML integriert. Dank seiner geringen Datenmengen konnten Mails bereits mit den langsamen früheren Leitungen und Modems versendet werden. Auch das Anhängen von Daten beliebiger Art (Attachements) ist bereits seit langem möglich. Heute spielt E-Mail in der Firmenkommunikation eine wichtigere Rolle den je und hat zu einem gewissen Teil das Telefon ersetzt. Inzwischen gibt es auch Transformationsdienste zwischen Telefon, E-Mail, Natel, Fax, Pager usw.

Eingangsseite
Siehe
Homepage


F

FAQ
Frequently Asked Questions: häufig gestellte Fragen. Sie werden oft mitsamt den Antworten in Listen zusammengestellt, um nicht immer wieder die selben Fragen (z.B. zu einem Produkt, eine Firma usw.) beantworten zu müssen.

File Transfer Protocol (FTP)
Ein Internet-Standard zum Herunterladen von Daten (Programme, Bilder, Listen) von einem Rechner (
Download).

Firewall
Eine Sicherheitsbarriere, die das unbewilligte Eindringen (Hacken) in ein Netzwerk verhindern soll.

Forward
Weiterleiten eines E-Mails.

Frame
Engl. für Rahmen. Die Frame-Technik ermöglicht es, gleichzeitig mehrere Seiten in einem Browser-Fenster darzustellen. Links kann z.B. ein Navigationsrahmen die Kapitel auflisten, die beim Anklicken im Hauptrahmen daneben erscheinen. Alte Browser vor der Generation 3.0 können keine Rahmen darstellen.

Freeware
Programme oder Daten, die gratis von einem Server heruntergeladen werden können. Vgl. auch
Shareware.


G

GeoCities
Der grösste Dienst für Gratis-Homepages im Internet. G. wurde im Januar 1999 von Yahoo übernommen.

GIF
Graphic Interchange Format. Weitverbreites Datenformat für Bilder im Internet. Es ermöglicht insbesondere bei Grafiken effektive Kompression zur schnelleren Verbreitung via Internet dank geringerer Datenmenge. Bei Fotos erzeugt die
JPEG-Kompression meist geringere Datenmengen.

Gopher
Suchprogramm für Daten auf einem Server.

GSM
Global System for Mobile Communication. Der heutige Standard für mobilen Telefonverkehr lässt Übertragungsraten von 9,6 KBit/Sekunde zu. Er dürfte in den nächsten Jahren durch das leistungsfähigere
UMTS abgelöst werden.


H

Hit
Mass für den Datenabruf von einem Server. Der Abruf einer Seite erzeugt meist mehrere Hits, da jedes Bild, jedes Logo usw. ein eigener Datensatz ist, der als Hit gezählt wird. Hohe Hit-Zahlen sagen also relativ wenig aus über die Attraktivität einer Site. Bessere Angaben liefern
Seiten-Abrufe (Page-Impressions) oder Sessions.

Hoax
s. Virus

Homepage
Die Start- oder Eingangsseite einer
Site. Sie ist die Willkommensseite und in den meist hierarchisch aufgebauten Datenarchitekturen einer Site die oberste Seite. Neben der Funktion eines Aushängeschilds bietet die H. meist bereits die Navigation zu den Inhalten der Site.

Host/hosten
Engl.: beherbergen. Ein Datenserver, auf dem Daten, z.B. Web-Sites gespeichert und beim Anwählen eines Surfers zum Herunterladen zur Verfügung gestellt werden.

Hotline
Heisser Draht (E-Mail oder Telefon) zur Hilfestellung bei Kundenproblemen.

Hotspot
"Heisser Punkt" auf einer Internet-Seite (meist ein Bild oder ein Teil davon), der als
Link formatiert ist und zu einem anderen Dokument weiterführt.

HTML
Hypertext Markup Language. HTML beschreibt die Funktion des Inhalts eines Dokuments und nicht dessen Form. Es wird beispielsweise nicht die Schriftgrösse festgeschrieben, sond. ob es sich um Text in der Normalgrösse, kleiner oder grösser Geschriebenes (z.B. einen Titel) handelt.

http://
Hyper Text Transfer Protocol. Das Protokoll ermöglicht den Austausch von html-Dokumenten im Internet.

Hypertext
Konzept für eine effiziente Informationsverwaltung und -verteilung. Grundlegend ist die Verlinkung der Daten (Begriffe, Bilder, Symbole) und nicht eine hierarchische Gliederung (z.B. in Kapitel und Unterkapitel). Die ersten Hypertext-Konzepte entstanden lange vor der Internet-Aera. 1945 veröffentlichte Vannevar Bush (1890-1974) das Memex-Konzept. Es sollte auf Mikrofilm basieren, wurde aber nie umgesetzt.


I

Impression
vgl. Seiten-Abruf

Internet
Das Internet ist ein weltweites Netz von Netzen. Es ist also nur die Infrastruktur Leitungen, Computer usw. sowie einheitliche Datenstandards (Protokolle). Es besteht aus Hochleistungsverbindungen (Glasfaserkabeln, Satelliten, Tiefseekabel usw.) zwischen den regionalen, nationalen und organisationsgebundenen (z. B. universitären, öffentlichen, privaten) Netzen. Die Computer kommunizieren via Modem und einheitlichen Protokollen.
Auf dieser Infrastruktur laufen die diversen Dienste ab:
E-Mail, FTP, Usenet, Archie, Gopher und die erst jungen aber erfolgreichen World Wide Web, IRC u.a. Private gelangen via öffentlichen Telefonleitungen, TV-Kabelnetz u.a. zu ihrem Access-Provider, der ihnen erst den Zugang ins Internet ermöglicht.

InterNIC
Private (!) US-Firma, die die Domain-Namen .com, .org, .gov, .edu registriert und verwaltet. Nicht aber die Domains der anderen Länder wie .ch, .de oder .fr.

Intranet
Abgeschlossenes Netzwerk, das nur seinen Mitgliedern offensteht. Meist für firmen- oder organisationsinterne Netzwerke verwendet. Es kann die selbe Technik wie das Internet verwenden (html, Browser usw.), bleibt aber für Externe verschlossen. Der Ausschluss kann rein software-bedingt funktioneren. Für die Kommunikation zwischen weltweiten Firmenniederlassungen kann so trotzdem die Infrastruktur des Internets verwenden werden.

IP
Internet Protocol. Das wichtigste Protokoll zur Übermittling von Daten im Internet.

IP-Nummer (oder -Adresse)
Eine 32-stellige binäre Zahl, die in vier Gruppen unterteilt ist. Sie identifiziert jeden Rechner im Internet und stellt dessen Erreichbarkeit, resp. dessen Zugang zum Internet sicher. In Netzen (z.B. Firmennetzen, Providernetzen) können IP-Nummern aber auch für jede Surftour dynamisch verteilt werden.

ISDN
Integrated Service Digital Network. Digitales Netz zur Übertragung von Sprache, Computerdaten usw. Gegensatz zum herkömmlichen analogen Telefonnetz. Für das ISDN sind eigene Telefone, Modems und sogar Leitungen nötig.


J

Java
US-Slangwort für Kaffee. J. ist ein von Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache. Sie ist Plattform-unabhängig (läuft also auf Windows, Mac, Unix usw.) und hat besonders in Netzwerken grosse Vorteile. Je nach Programmierung laufen Java-Programme auf Mac-Computern trotz allem nicht oder nur rel. langsam. J. ermöglicht interaktive Elemente in Web-Pages bis hin zu Online-Spielen mit verschiedenen Teilnehmern via Internet. Aber auch an eigenständigen Programmen wie Textverarbeitungen wird gearbeitet. Im Gegensatz zur MS-Technik ActiveX sind Java-Applets (kleine Java-Programme) sicher und können nicht die Browser-Umgebung verlassen und auf dem übrigen Compuer Schaden anrichten.

JPEG
Weitverbreites Datenformat für Bilder im Internet. Es ermöglicht insbesondere bei Fotos eine effektive Kompression zur schnelleren Verbreitung via Internet dank geringerer Datenmenge. Bei Grafiken erzeugt die
GIF-Kompression meist geringere Datenmengen.

Junk Mail
Verhasste Werbemails, die unaufgefordert zugeschickt werden.


K

Katalogdienst
Ein K. sucht das Web nach Sites ab und katalogisiert diese in Kategorien. Im Gegensatz zu den
Suchmaschinen entsteht so eine Art thematisches Inhaltsverheichnis des Webs. Die bekanntesten sind Yahoo! und Lycos, in der Schweiz Swissguide und in Deutschland Dino, Eule u.a.


L

Link
Auch Hyperlink genannt. Links sind das geniale Kernstück des Hapertexts. Sie verweisen beliebig zu einem anderen Dokument, Datensatz, Bild, Video oder einer fremden Site, welche in einem logischen Zusammenhang zum als Link formatierten Wort oder Bild gehören.

Lycos
Nach
Yahoo der grösste Katalogdienst im Web. Er sucht das Web nach Sites ab und ordent sie in Hunderte von Kategorien ein.


M

Mail
s.
E-Mail

Mail-Bombe
Immer Mehr Besitzer einer Mailbox werden Opfer von Mail-Bomben. M. sind einfache Programme, die zahllose Server auffordern, an eine bestimmte Mail-Adresse ein Kontrollmail zu senden (ein sog. Beep). Dieser an und für sich einfache und hilfreiche Befehl zum Testen einer Verbindung führt in den Mailbomben nicht nur zur völligen Verstopfung des elektronischen Postfachs des Opfers, sondern sogar dem Lahmlegen des Servers des Postfachs. Die Täter agieren aus Wut nach einem Disput in einer Web-Diskussion oder aus anderen Aversionen gegen die Opfer. M. gibt's im Web zum freien Download.

Makro
Makros sind Kleinstprogramme zu Programmen wie Word, Excel u.a. Es sind Abläufe von Programm-Befehlen, die häufig verwendet werden. Diese lassen sich abspeichern und bei Bedarf als gesamter Ablauf verwenden (z.B. Spichern in einem best. Format in einen best. Ordner).

Makro-Virus
s. Virus

Microsoft Explorer
Ein
Browser zum Navigieren im WWW und zum Darstellen der gesuchten Seiten. Der MSE ist de grosse Konkurrent der Firma Netscape, die mit ihrem Navigator und später Communicator den ersten wirklich breit eingesetzten udn kommerziell vertriebenen Browser entwickelt hat.

MIME
Multipurpose Internet Mail Extensions. Datenformat für
Attachements.

Mosaic
Der erste Internet-
Browser. M. wurde von Tim Berners Lee am CERN entwickelt. Es wurde im Januar1993 durch das NCSA (Nat. Center for Supercomputing) veröffentlicht und wurde sogleich zum beliebtesten Browser. M. machte durch seine intuitive Bedienung erst die rasende Entwicklung des WWW möglich.

MP3
Format zum Kompromieren digitaler Audio-Daten. Es ermöglicht sehr effektive Datenreduktion und wird zum Leidwesen der Musikindustrie rege zum illegalen Kopieren und Verbreiten von Musik verwendet.


N

Name Server
Ein Rechner, der die zahlenförmigen Internet-Adressen (z.B. 270.319.74.24) der ans Internet angeschlossenen Rechner in einfach zu merkende -> Domain-Namen umsetzt.

Navigieren
Sich zurechtfinden im Internet allgemein, aber auch innerhalb einer -> Site.

Net
Kurzform für Internet.

Netiquette:
Benimmregeln im Internet allgemein oder in einer bestimmten Netz-Gemeinschaft (z.B. Diskussionsgruppe).

NCSA
National Center for Supercomputing Applications. Das Computer-Zentrum der Universität von Illinois gehört zu den fünf grossen Supercomputer-Center der USA. Am NCSA wurde
Mosaic, der erste Web-Browser, entwickelt.

Netscape Navigator/Communicator
Der erste wirklich breit eingesetzte
Browser und noch immer der am meisten verwendete. Er dient zum Navigieren im WWW und zum Darstellen der gesuchten Seiten. Die Firma Netscape hat inzwischen Konkurrenz durch dem Microsoft-Browser erhalten, den Explorer.

Newbie
Spitzname für den Neuling im Internet.

Newsgroup
Diskussionsgruppen im Internet, resp. im Usenet, einem Teil des Internets. Es gibt weit über 10'000 Newsgroups zu allen nur erdenklichen Themen. Sie funktionieren wie elektronische Anschlagbretter, an denen jeder Antworten auf die bereits veröffentlichten Beiträge heften kann.

NIC
Network Information Center
InterNIC

Node
Zugangspunkt zu einem Rechner in einem Netzwerk Knoten. Der eigentliche Verbindungspunkt zum Internet (bei einem
Access-Provider).


O

Online: Mit dem Internet verbunden (sein), z.B. surfen.

Online-Dienst: Kommerzieller Netzwerk-Dienstleister (z.B. AOL, Compuserve), der sowohl als Provider agiert wie auch selbst Inhalte anbietet.


P

Passwort
Geheimes Code-Wort (Buchstaben und/oder Zahlen), das Zugang zu einem privaten Server, zu einer Mailbox, einem Computer oder anderen Teilen von Netzwerken verschafft, engl: Keyword

PGP
Pretty Good Privacy. Verschlüsselt E-Mail-Nachrichten.

Plug-in
(Engl: etw. Hineinsteckbares) Ein P. ist ein kleines Zusatzprogramm zu einer Software. Es ergänzt die Software mit zusätzlichen Funktionen. Plug-ins für Browser können beispielsweise Multimedia-Daten abspielen, komprimierte Daten dekomprimieren oder Echtzeit-Kommunikation ermöglichen. Folgende wichtige Plug-ins gehören auf jeden Internet-Computer:

PoP
Point of Presence: Der lokale Einwählpunkt eines
Providers zum Internet.

PoP3
Post Office Protocol. Ein Programm, das beim
Provider die Verteilung eingehender E-Mails in die Postfächer der Benützer verteilt.

Portal
Ein Internet-Portal oder eine Portal Site gehört zu den Haupttrend der Jahre 1997/98. IM Gefolge von Netscape wollten alle eine Startseite für die Surfer aufbauen. Das Ziel war, bei möglichst vielen Surfern die Startseite für deren Web-Trip zu sein. Die grosse Stärke von Netscape war (und ist), dass die Firmenhomepage standardmässig als Startseite in allen Netscape-Browsern eingestellt ist. Und viele Surfer wissen nicht einmal, dass man diese unter den Einstellungen (Options) selbst wählen kann. So generiert Netscape früh sehr viele Seitenabrufe, was die Firmenhomepage als Werbeplattform attraktiv macht. Vor allem Suchmaschinen, Katalogdienste, grosse Medienhäuser, Online-Dienste wie AOL und Microsoft versuchten Netscape den Rang abzulaufen und ebenfalls am Werbeaufkommen zu verdienen. In einer zweiten Phase wurden die Portale mit Community-Teilen wie gratis E-Mail-Konten und Chats sowie News aufgewertet. Das geschah, um nicht nur als Durchgangstation zu wirken, sondern die Surfer möglichst lange auf der eigenen Site zu behalten.

PPP
Point to Point Protocol. Es dient dem Datenverkehr zwischen einem Surfer und seinem Provider.

Protocol
Eine Sammlung von Standards und Regeln für eine bestimmte Art von Datenübertragung. Beispiele sind: FTP, HTTP, IP, PPP, TCP/IP.

Provider
Anbieter einer Dienstleistung im Internet, z.B.
Access-Provider oder Content-Provider.

Proxi-Server
Rechner bei einem Provider oder in einem Intranet. Er speichert die am meisten nachgefragten Seiten bei sich ab und aktualisiert sie regelmässig. Das beschleunigt den Seitenabruf für die Surfer.

Publisher
Siehe
Web-Publisher

PSS
Packet Switching System. Teilt grössere Dateien in kleine Pakete auf, schickt sie einzeln übers Internet und setzt sie am Zielort wieder richtig zusammen.


Q


R

Rahmen
Die Rahmen-Technik (auch Frame-Technik) ermöglicht es, gleichzeitig mehrere Seiten in einem Browser-Fenster darzustellen. Links kann z.B. ein Navigationsrahmen die Kapitel auflisten, die beim Anklicken im Hauptrahmen daneben erscheinen. Alte Browser vor der Generation 3.0 können keine Rahmen darstellen.

Real Audio/Real Video
Programm zum Abspielen von Ton- und Video-Dateien. Entwickelt von der Firma
Real.com


S

Seiten-Abruf (Page-Impression)
Der S. liefert ein gutes Mass zur Beurteilung der Attraktivität einer Site. Je Mehr S. in einer gewissen Zeit verzeichnet werden, desto mehr wurde die Site abgefragt. Eine einzene
Session kann indes viele Seiten-Abrufe ergeben. Bei Werbung (Banner) bezeichnet View oder Impression im Gegensatz zum Click-Trough das blosse Betrachten, und nicht das Anklicken eines Banners.

Server
Ein Rechner, der in einem Netzwerk (z.B. dem Internet) Daten liefert. Gegenteil von
Client.

Service-Provider
Anbieter von Dienstleistungen, um einen Internet-Auftritt (z.B. von Firmen oder Organisationen) zu realisieren.

Session
Auch Visit. "Sitzung" oder Besuch eines Surfers auf einer Site. Damit ist die gesamte Surftour einer Person auf einer Site vom Anwählen der
Homepage bis zum Verlassen der Site gemeint. Visit oder Session ist ein anerkanntes Mass für die Anzahl Besuche(r) auf einer Site.

SET
Secure Electronic Transaction ist ein Protokoll für die Verschlüsselung von Kreditkartendaten und beinhaltet eine digitale Unterschrift.

SGML
Structured Generalized Markup Language. Ein Standard zur Strukturierung von Dokumenten. HTML basiert auf SGML.

Shareware
Zum kostenlosen Testen im Internet bereitgestellte Programme. Erst bei Gefallen werden sie bezahlt. Vgl. auch
Freeware.

S-HTTP
Erweitertes HTTP-Protokoll, welches die Übermittlung geheimer Daten über das WWW ermöglicht.

Signature
Die digitale Unterschrift oder der Absender, der unter der eigentlichen Nachricht in einer E-Mail angefügt wird.

Site
Die Gesamtheit aller Seiten eines WWW-Angebots, also die Homepage, alle Unterseiten, Dateien, Datenbanken usw..

SLIP
Serial Line Internet Protocol. Ein schnelles und einfaches serielles Verbindungsprotokoll, mit dem sich ein Computer mit einem Netzwerk oder dem Internet verbinden kann.

Suchmaschine
Werkzeug, auch Search-Engines genannt, zum Auffinden eines bestimmten Inhalts im WWW oder Usenet. Suchprogramme wie Alta Vista, Webcrawler oder in der Schweizer sear.ch suchen das ganze Internet nach frei wähl- und kombinierbaren Suchbegriffen ab.


T

Telnet
Heute nur noch selten gebrauchtes Programm zur Fernsteuerung von Computer via Internet.

TIFF
Das Tagged Image File Format ist das weitestverbreitete Format zum Aufbau von Bildern in PCs und Macs.

Trojanisches Pferd
s. Virus


U

UMTS
Universal Mobile Telecommunications System. Die nächste (dritte) Generation der Mobilkommunikation wird Übertragungsraten von 2 MBit/Sekunde erlauben. Mit dem heutigen
GSM sind nur 9,6 KBit möglich. Dazu sind aber gewaltige Investitionen der Telekom-Provider für ein neues Antennne-Netz nötig. Die Swisscom schätzt die nötigen Mittel auf 1,8 Mio. Franken.

URL
Uniform Resource Locator. Internetadresse, die folgenden Aufbau hat: Protokoll://Rechnername.Domain, wie z.B. http://www.bielnews.ch

Usenet
Der Teil des Internets, der die
Newsgroups umfasst.


V

Viewer
Programm zur Betrachtung von Dateien auf dem Bildschirm.

Virus
Ein Virus ist ein in böswilliger Absicht entwickeltes Programm. Es kann Computer identifizieren und von diesem Computer aus wieder andere Rechner anstecken. Mögliche Verbreitugswege sind Netzwerke, das Internet, E-Mails, Disketten oder andere Datenträger für Programme und alle möglichen Arten von Daten.
Es gibt verschiedene Typen von Viren:

Visit
vgl. Session


W

W3
Abkürzung für
World Wide Web.

WAP
Wireless Application Protocol. WAP ist ein Standard (ähnlich wie fürs WWW) zur Übertragung von Internetdaten auf ein Mobiles Telefon oder einen PDA (Digitaler Agent) wie etwa den Palm Pilot. Die Sprache für WAP-Seiten ist WML (Wireless Markup Language), das Pendant zu HTML fürs WWW. Die WAP-Seiten heissen Cards (pendant zu Web-Seite), ein Deck entspricht einer Site, das Homedeck der Homepage; Bilder (oder eher Grafiken) werden im Format WBMP (Wireless Bitmap) abgespeichert. Zudem gibts WMLScript (WMLS), eine auf ECMAScript basierende Skriptsprache. WAP-Dokumente sind datenmässig sehr schlank programmierte Seiten, die wegen der geringen Datenübertragungskapazität der Mobil-Netze heute noch ohne Bilder und nur mit wenigen Grafiken gehalten werden.
WAP-Phones benötigen einen WAP-Browser, von denen jeder Hersteller ein eigenes Produkt anbitet, das die Dokumente auch jeweils leicht unterschiedlich darstellt. Mit einem normalen HTML-Browser können WAP-Dokumente nicht dargestellt werden. Es gibt indes WAP-Browser für PCs, die v.a. von WAP-Entwicklern verwendet werden.

WAP-Forum
Das
WAP-Forum wurde im Juni 1998 von Nokia, Ericsson, Motorola und Unwired Planet (jetzt Phone.com) gegründet. Seither haben sich über 100 Firmen dem Forum angeschlossen und es werden laufend mehr. Ziel des Forums war, einen einheitlichen Standard für das mobile Internet zu schaffen.

WAP-Gateway
Um am Handy ein WAP-Dokument darstellen zu können, muss sich der Benutzer zuerst via ein WAP-Gateway ins Internet einwählen. Erst von dort aus kann er die verschiedensten Dienste wie News, Wetter, Börsen-Infos usw. anwählen. Eine strategische Position zum Betrieb von Gateways besitzen die Provider der Mobiltelefon-Netze. In der Schweiz hat die Swisscom auf den 21. Februar 2000 das erste WAP-Gateway (Infos unter
www.wap-now.ch) lanciert. In Deutschland gibt es Gateways verschiedener Netzbetreiber, so von D2WAP (www.d2wap.de), E-Plus (http://eplus.de) und T-Mobil (http://mmm.t-d1-wap.de/t-online).

WAP-Handys
Um sich ins Internet einzuwählen benötigt man ein spezielles WAP-Handy. Dieses hat einen WML-Browser eingebaut zur Darstellung von WML-Dokumenten. Das erste funktionierende WAP-Handy bracht Nokia im Dezember 1999 mit dem 7110 auf den Markt - mit gewaltigen Lieferschwierigkeiten. Ericsson hat ebenfalls im letzten Quartal '99 den WAP-fähigen Organizer MC218 lanciert, der jedoch ein separates Handy benötigt. Auch der Palm Pilot gehörte mit entsprechender Software (z.B. von
www.virtual.com) zu den ersten WAP-fähigen Geräten. Er benötigt indes ein Modem und ebenfalls ein externes Handy. Im 1. Quartal 2000 lancieren Ericsson mit dem R320s und Motorola mit dem Timeport (erstes Triband-WAP-Handy) ihre WAP-Phones. Pech gehabt hatten Alcatel mit dem One Touch Pocket als absolut erstem WAP-Handy und Siemens mit dem S25 kurz darauf. Beide kamen zu früh, nämlich bevor der WAP-Standard richtig besiegelt war. Ihre Geräte ermöglichten kein Online-Browsen und kamen deshalb nie auf den Markt.

W3C
World Wide Web Consortium. Das W3C ist die oberste Wächterin über die Weiterentwicklung der Websprache HTML. Es segnet die Weiterentwicklungen und neuen Versionen ab. Sein Direktor ist
Tim Berners-Lee.

Web
Abkürzung für
World Wide Web.

Webmaster
Technischer Verwalter eines WWW-Servers. Der Inhalts-Verantwortliche ist der
Web-Publisher.

Web-Publisher
Der Redaktor eines Internet-Mediums.Verantwortlich für Inhalt, dessen Erstellung (insbesondere beim Text), Aufbereitung und Aktualisierung.

World Wide Web (WWW)
Neben E-Mail der am wichtigsten gewordene Teil des Internets mit der Darstellung von HTML-Seiten mit Text, Grafiken, Videos, Ton, Chat und vielem mehr.

WML
Wireless Markup Language: Die Sprache für
WAP-Seiten. WML ist das Pendant zur Sprache HTML für Web-Seiten. WML ist eine in XML definierte Beschreibungssprache zur Darstellung von Internet-Inhalten auf WAP-Phones oder anderen mobilen Kleingeräten wie PDAs (Digitale Assistenten). WML ist eng an HTML angelehnt, und die Konvertierung von HTML-Dokumenten in WML ist relativ leicht. Problematisch sind hingegen Tabellen, die Länge der meisten HTML-Dokumente und besonders auch datenintensive Teile wie Bilder oder Animationen.

Worm
s. Virus


X


Y

Yahoo
Der grösste Katalogdienst im Web. Er sucht das Web nach Sites ab und ordent sie in Hunderte von Kategorien ein.

Yellow pages
Die Gelben Seiten, wie in einem herkömmlichen Telefonbuch mit Netzwerkadressen, die branchenweise aufgelistet sind.


Z

ZIP
Verfahren zum Komprimieren von Dateien. Es verkleinert die Datenmenge und erleichtert, resp. beschleunigt deren Übertragung.

 


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